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Technik

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FRAGE: Warum erlaubt sich der Wärmeverbund dem Hauseigentümer technische Vorschriften zu machen?

Der Wärmeverbund kann eine ausreichende Wärmversorgung nur dann sicherstellen, wenn die technischen Voraussetzungen dazu vorhanden sind. Die an das Fernheiznetz anzuschliessenden Anlagen im Hausmüssen allen geltenden gesetzlichen Vorschriften entsprechen sowie nach den jeweiligen Regeln der Technik berechnet und ausgeführt sein.

FRAGE: Was versteht man unter PRIMÄRKREISLAUF und SEKUNDÄRKREISLAUF?

Zum PRIMÄRKREISLAUF gehören die Anlageteile bis und mit Hauseinführung bis zur Übergabestation inkl. der Primäseite des Wärmetauschers. Zum SEKUNDÄRKREISLAUF gehören die Anlageteile der hausseitigen Wärmverteilung inkl. der Sekundärseite des Wärmetauschers.

Hier trennt sich auch die Verantwortlichkeit zwischen Wärmeverbund (PRIMÄR) und dem Wärmebezüger (SEKUNDÄR). Gut zu erkennen ist dies im Prinzipschema.

FRAGE: Mit welchem Wärmeträger arbeitet der Wärmeverbund?

Als Wärmeträger wird primärseitig Wasser eingesetzt, dessen Energie über einen Wärmetauscher indirekt an das Heizungswasser in der Hausanlage des Wärmebezügers übergeben wird.

  • pH-Wert: 7,0 – 9,0
  • Leitfähigkeit: >20 mS/cm
  • max. Temperatur: 100°C
 
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